Argentinien, Paraguay, Brasilien, Ende (Mai-Juni 2017)

Im nördlichen Argentinien, im Grenzgebiet zu Paraguay gibt es Überreste von Jesuiten-Missionen, die im 17. Jhd. errichtet wurden. Die Jesuiten kamen und errichteten mit den Einheimischen, den Guaraní ca. 50 dieser Siedlungszentren in der Gegend. Dort brachte man Ihnen den katholischen Glauben und westliche Kulturfähigkeiten, wie barockes Musizieren oder Latein bei. Für die Guaraní waren diese Wohngemeinschaften oft ein notwendiger Zufluchtsort um sich vor portugisischen Sklavenjägern in Sicherheit zu bringen. Der spanischen Krone waren diese utopischen Lebenswelten allerdings bald suspekt und man fürchtete den wachsenden politischen Einfluss, des gesamten Netzwerkes. Nach weniger als hundert Jahren wurden die Siedlungen deshalb zerstört.

IMG_5298

IMG_5302

IMG_5307

IMG_5309

IMG_5310

IMG_5311

IMG_5312

IMG_5314

IMG_5321

IMG_5322

IMG_5330

IMG_5333

IMG_5339

IMG_5343

IMG_5344

IMG_5347

IMG_5348

IMG_5351

IMG_5355

IMG_5356

IMG_5359

IMG_5361

Die letzten Tage noch mit Campingbus verbrachten wir im Naturschutzgebiet beim Staudamm von Iguaçu.

IMG_5394

IMG_5395

IMG_5400

IMG_5402

IMG_5439

IMG_5455

IMG_5456

IMG_5387

IMG_5377.JPG

Ein Kapuzinerafferl

Brasilien 1 (April-Mai 2017)

IMG_5050

Am Praia de rosa.

 

IMG_5056

 

IMG_5069

Praia do Rosa.

 

IMG_5097

Guarda de Embau.

 

IMG_5100

Prainha.

IMG_5101

IMG_5115

IMG_5127

Guarda de Embau.

IMG_5139

Praia Mole auf der Ilha de Santa Catarina.

 

IMG_5141

Praia Moçambique auf der Ilha de Santa Catarina.

 

IMG_5142

Praia Moçambique auf der Ilha de Santa Catarina.

IMG_5146

Praia Matadeiro. Hier haben wir uns für die letzten zwei Wochen ein Häuserl am Strand gemietet….

 

IMG_5170

Der kleine Fischerort Armaçao.

 

IMG_5244

Ein Nasenbär auf dem Besuchergelände der Iguaçu-Wasserfälle.

 

IMG_5254

 Ein (kleiner) Teil der Iguaçu-Wasserfälle.

IMG_5263

Die Iguaçu-Wasserfälle.

 

IMG_5282

IMG_5284

IMG_5288

Argentinien (Feb-März 2017)

IMG_4707

Nach hunderten Kilometern auf der Ruta 40 auf der Zielgeraden nach El Chalten, der Bergsteigerhauptstadt Argentiniens.

IMG_4704

Am Straßenrand entdeckt, ein Gürteltier.

IMG_4716

Der öffentliche und kostenlose Parkplatz für Camper in El Chalten. Vorherrschende Nationalität: Schweiz (wie zB. auch unser Adventure-Nachbar).

IMG_4728

Das Camp am Fuße des Cerro Torre.

IMG_4731

 

IMG_4734

Der Cerro Torre. An diesem Morgen leider in den, wenn auch schönen, Wolken.

IMG_4748

Endlich einmal kaum Wolken. Der fantastische Blick auf die Fitz Roy-Kette.

IMG_4750

Der Fitz Roy mit seinen benachbarten Granit-Nadeln.

IMG_4755

 

IMG_4769

Oben an der Laguna los Tres.

IMG_4786

Woody Woodpecker bei der Arbeit.

IMG_4811

Zweiter Spaziergang zum Cerro Torre. Diesmal ohne Wolken, yeah.

IMG_4814

 

IMG_4824

IMG_4826

IMG_4851

Schlafplatz in El Calafate am Lago Argentina.

 

IMG_4857

Der Perito Moreno-Gletscher.

IMG_4859

Das Spiel geht so: Solange auf die 70 Meter hohe Eiswand schauen bis man einen riesigen Eis-Turm zusammenbrechen sieht….

 

IMG_4865

IMG_4868

IMG_4887

IMG_4892

IMG_4912

IMG_4926

Mittlerweile haben wir den westlichen Rand Südamerikas endgültig verlassen. Hier am Atlantik in einem Pinguin-Reservat.

IMG_4928

IMG_4936

IMG_4970

IMG_4998

Eine alte Markthalle in Buenos Aires.

 

 

Südliches Chile (Jänner-Feb 2017)

 

IMG_4410

Am Strand in Puertecillo.

IMG_4412

Der Point von Puertecillo.

IMG_4426

IMG_4446

Punta de Lobos.

 

IMG_4451

IMG_4456

IMG_4464

IMG_4467

IMG_4474

IMG_4484

IMG_4494

IMG_4506

IMG_4518

IMG_4527

Bei Carelmapu.

IMG_4532

Blick von Carelmapu nach Süden auf die Insel Chiloé.

IMG_4535

Blick von Carelmapu nach Süden auf die Insel Chiloé.

IMG_4543

Strand von Carelmapu. Komfortabler Steh-Platz.

IMG_4555

Gen Süden Süden Süden. Die Fjorde im chilenischen Patagonien.

IMG_4560

Auf der Carretera Austral. Hier zwischendurch auf einer Fähre.

IMG_4579

IMG_4581

Lachsfarmen.

IMG_4592

IMG_4593

Unterwegs im kalten Regenwald von Patagonien.

IMG_4607

IMG_4611

Waschtag.

IMG_4613

IMG_4614

IMG_4616

IMG_4619

IMG_4630

Vulkan.

IMG_4632

IMG_4646

IMG_4658

Unter einem Gletscher geparkt.

IMG_4664

Voll idyllischer Übernachtungs-Platz am Fluss.

IMG_4674

Cerro Castillo.

IMG_4676

Cerro Castillo.

IMG_4680

IMG_4683

Lago Gral Carrera.

 

IMG_4685

Pause.

IMG_4688IMG_4691

IMG_4694

Nur noch wenige km bis zur argentinischen Grenze bei Chile Chico.

Rapa Nui (Dez 2016)

Der Besuch der Osterinsel oder Rapa Nui war spektakulär. Es ist die östlichste der polynesischen Inseln (3800km westlich von Chile) und somit trifft man dort auf eine völlig andere Kultur als jene Lateinamerikas, mit der wir es die letzten eineinhalb Jahren zu tun hatten. Die Leute sprechen teilweise noch ihre ursprüngliche Sprache und sind mit den typischen polynesischen Symbolen und Ornamenten tättowiert.
Die Natur ist wunderschön und das Klima sehr angenehm, nicht zu heiß und nicht zu kalt. Und über allem liegt der Mythos der Geschichte der Insel, die in Form der beeindruckenden Statuen allseits gegenwärtig ist. Obendrein gibt es noch tolle Wellen zum Surfen im angenehm warmen Wasser, das man sich mit riesigen Schildkröten teilt.
Wir waren neun Tage dort, hätten es aber noch um einiges länger auf Rapa Nui ausgehalten.

Interessante Infos zur Osterinsel findet man hier: osterinsel.de

 

Chile – Norden (Nov-Dez 2016)

Bolivien (Nov 2016)

Peru – Inkastätten (Okt 2016)

Auf dem Weg von Lima zur Inkastätte Choquequirao. Hier ein kurzer Stopp bei den mysteriösen Nazca-Linien (oben links sieht man Finger in den Boden gezeichnet).

img_3491

img_3493

img_3495

Wieder in den Bergen sahen wir viele Vicuñas am Straßenrand. Fast hätten wir eins überfahren, das plötzlich nach einer Kurve mitten auf der Fahrbahn auftauchte! Aus ihrem Fell wird die teuerste und edelste Textilfaser der Welt gewonnen.

img_3500

img_3501

Alpacas und Schafe.

img_3503

Gabi lässt frische Kräuter trocknen.

Choquequirao

…eine kaum bekannte, aber ebenso wie Machu Picchu faszinierende Stadt der Inkas aus dem 15. Jhd. Die Ruinen sind nur über eine 2-tägige Wanderung zu erreichen.

img_3506Am Ausgangspunkt unserer insgesamt 5-tägigen Expedition.

img_3507

img_3509

Hier ließen wir unser rollendes Häuserl zurück.

img_3517

img_3519

Noch eine Nacht am Parkplatz, am nächsten Morgen gingen wir los.

img_3525

img_3526

Keine Kopfhörer, sonst überhört man gar noch einen Erdrutsch oder Felssturz!

img_3528

Die Aufgabe am ersten Tag: 1500 Höhenmeter in dieses Tal hinunter und danach auf der anderen Seite des Flusses Apurimac wieder 500m hinauf bis zum ersten Zeltplatz.

img_3529

img_3531

Unsere erste Nacht am Zeltplatz Santa Rosa.

img_3535

Am zweiten Tag gings weitere 1000 Höhenmeter hinauf bis zum Zeltplatz Marampata.

img_3542

Marampata.

img_3543

img_3548

img_3551

Blick zurück. Der Ausgangspunkt unserer Wanderung liegt auf gleicher Höhe auf der anderen Seite des Tales.

img_3555

img_3573_

Am dritten Tag schließlich, besuchten wir die Inkastätte.

img_3575

img_3577

img_3581

img_3582

img_3585

img_3592

img_3593

img_3595

img_3596

img_3604

img_3606

img_3608

img_3616

Ein traditionelles Familienhaus in der Nähe unseres Zeltplatzes.

img_3618

Noch eine Nacht in Marampata.

img_3631

Auf dem Rückweg übernachteten wir noch im Camp Chiquisca.

img_3636

img_3642

Diese schöne Spinne lief uns buchstäblich über den Weg.

 

Machu Picchu

Nachdem wir die Ruhe und Einsamkeit der Ruinen von Choquequirao genossen hatten und uns vor den zu erwartenden Touristenmassen von Machu Picchu fürchteten, und weil wir dachten, dass Tickets nicht unter 60$US zu bekommen sind, überlegten wir uns schon diesen Publikumsmagnet auszulassen. Dann bekamen wir Tipps, wie man den Ort doch relativ kostengünstig (24€ Halbtagesticket, Übernachtung am Campingplatz) besuchen kann und entschlossen uns schlussendlich doch dorthin aufzubrechen. Wir sollten es nicht bereuen…

img_3660_3

img_3661_0

Eine beschränkte Anzahl an Besuchern kann diesen schwer zugänglichen Teil der Sehenswürdigkeit (Huayna Picchu) besichtigen. Tickets sind Wochen im vorhinein ausgebucht…

img_3661_1

img_3662

Die verschachtelten Mauern in der Bildmitte waren das Gefängnis. Im Hintergrund das Handwerkerviertel.

img_3665

Wohn- und Handwerkerviertel.

img_3682

Auf dem kurzen Weg zur Inkabrücke.

img_3683

img_3688

Hier residierte der Inkakönig Pachacútec. Das Runde in der Mitte: der Sonnentempel.

img_3692

img_3695

Oben links: der Haupttempel. Im Vordergrund: ein Steinbruch.

img_3698

img_3701

img_3702

img_3704

Der Drei-Fenster-Tempel.

img_3707

Steinmetz- und Baukunst ohne Kenntnis des Rades oder Eisenwerkzeuge.

img_3708

Fabrikhäuser.

img_3709

In die Konstruktion der Terassen wurde viel Arbeit investiert, sodass sie ihrer Funktion als Baufundamente oder Agrarflächen über lange Zeit gerecht werden konnten. Beispielsweise wurde in diesem Bereich eine Schicht grobes Geröll als Untergrund verwendet, damit Regenwasser gut versickern und abrinnen kann.

img_3712

Der Drei-Fenster-Tempel vom Zentrum aus gesehen.

img_3714

img_3722

img_3723

Blick auf die Zug-Station (links) und den Gemeinde-Campingplatz mit unserem Zelt (rechts).

Peru – Cordillera Blanca (Sept 2016)

img_3217Auf der Fahrt von Huanchaco an der Küste nach Caraz in den Bergen. Die Landschaft ist felsig und trocken, aber in den wenigen Flusstälern leuchten grüne Anbauflächen.

img_3220

img_3223

img_3224

img_3225

Der Santa Cruz Trek…

…ist eine 4-tägige Wanderung, einem kleinen Bach folgend hinauf bis zum 4750m hohen Pass „Punta Union“ und auf der anderen Seite wieder runter.

img_3235

Man startet auf 3000m und wandert zum ersten Zeltplatz auf 3800m. Die Höhe hat uns von Anfang an zu schaffen gemacht, deshalb waren wir froh,….

img_3246

…als wir das erste Camp erreicht hatten.

img_3248

img_3252

img_3259

img_3262

img_3265

img_3267

img_3275

Blicke auf die umliegenden Gipfel der 5- und 6-tausender, während der 2. Etappe…

img_3279

img_3286

img_3293

img_3296

img_3304

img_3307

img_3314

img_3316

img_3318

Ankunft im Camp 2 auf 4200m.

img_3323

img_3324

Der Morgen nach einer recht kühlen Nacht.

img_3325

img_3327

img_3338

Statt seine eigene Ausrüstung zu schleppen, kann man auch geführte Touren buchen und Eseln die Arbeit erledigen lassen.

img_3342

Geschafft. Aussichten vom Punta Union.

img_3351

img_3363

img_3364

img_3366

img_3376

Ab jetzt gehts nur noch abwärts.

img_3382

Unser letzter Übernachtungsplatz.

img_3385

Hatun Machay

Südlich der Stadt Huaraz liegt dieses spektakuläre Klettergebiet.

img_3402

img_3404

Der abendliche Ausblick von unserem Stehplatz irgendwo in der Landschaft.

img_3413

img_3424

Geklettert wird auf den Felsfomationen im Hintergrund.

img_3429

Leider war es nur ein kurzes Vergnügen, einsetzender Regen hat uns recht schnell wieder vertrieben.

img_3431

img_3434

Mein Nachtgewand für eine frische Nacht auf 4200m.